Die Mitteilung der Sitzungsergebnisse auf dieser Seite ist nur eine Vorabinformation und erfolgt ohne Gewähr. Veröffentlicht werden nur Entscheidungen, die am Ende der Sitzung verkündet werden.



AktenzeichenTenor
2 Ca 1085/181. Die Beklagte wird verurteilt, 8.480,19 EUR brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 01.08.2019 aus 1.325,73 EUR brutto, nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 01.09.2018 aus 1.866,97 EUR brutto, nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 01.10.2018 aus 1.078,47 EUR brutto, nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 01.11.2018 aus 1.191,71 EUR brutto, nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 01.12.2018 aus 1.445,23 EUR brutto sowie nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 01.01.2019 aus 1.572,08 EUR brutto zu zahlen.

2. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

3. Die Kosten des Rechtsstreits tragen die Klägerin zu 25 % und die Beklagte zu 75 %.

4. Der Streitwert wird auf 11.275,24 Euro festgesetzt.
2 Ca 195/19Urteil

1. Es wird festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist, die Klägerin ab dem 01.01.2017 nach der Entgeltgruppe 9a Stufe 5 TVöD-VKA zu vergüten.

2. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

3. Die Kosten des Rechtsstreits tragen die Klägerin zu 74 % und der Beklagte zu 26 %.

4. Der Streitwert wird auf 12.145,26 € festgesetzt.
2 Ca 922/19Teilurteil

1. Es wird festgestellt, dass das zwischen den Parteien bestehende Arbeitsverhältnis durch die Kündigung der Beklagten vom 25.07.2019, zugestellt am 26.07.2019, nicht aufgelöst worden ist.

2. Die beklagte Partei wird verurteilt, die klagende Partei zu unveränderten Bedingungen als Regionalverkaufsleiter weiter zu beschäftigen.

3. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 3.476,00 € brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz aus jeweils 316,00 € brutto seit dem 01.04.2019, 01.05.2019, 01.06.2019, 01.07.2019, 01.08.2019, 01.09.2019, 01.10.2019, 01.11.2019, 01.12.2019, 01.01.2020 und 01.02.2020 zu zahlen.

4. Die Beklagte wird verurteilt, die beiden Abmahnungen vom 19.02.2019 aus der über den Kläger geführten Personalakte zu entfernen.

5. Die Beklagte wird verurteilt, dem Kläger ein qualifiziertes Zwischenzeugnis zu erteilen, das sich auf Art und Dauer sowie Führung und Leistung im Arbeitsverhältnis erstreckt.

6. Die Kostenentscheidung bleibt der Schlussentscheidung vorbehalten.

7. Der Streitwert wird auf 66.278,32 € festgesetzt.


Beschluss
I.
Termin zur Fortsetzung der mündlichen Verhandlung wird bestimmt auf Dienstag, den 09.02.2021 um 15.00 Uhr.

II.
Weitere Auflagen ergehen von Amts wegen.